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Lebendiges S-HOUSE Logo, frisch in das neben dem Bauplatz liegende
Weizenfeld geschnitten. Der Schriftzug besteht aus dem gleichen
Rohstoff, aus dem auch das S-HOUSE gebaut wird. Schrift und Untergrund
werden im Laufe der S-HOUSE Errichtung ihre Farben ändern ...
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Auf dem Bauplatz treffen die ersten Fahrzeuge und Geräte ein
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Der Bauplatz wird vom Bagger freigeräumt...ein Laster entsorgt
das organische Material entsprechend
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Vorsichtig bewegen sich die Maschinen zwischen den alten Bäumen,
um diese nicht zu beschädigen
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Rasch ist der Bauplatz gesäubert und das gesammelte Material
wird mit wenigen Transportfahrten weggeführt
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Das S-HOUSE Logo fängt langsam an seine Farbgestaltung zu
verändern. Der ursprünglich gelbe, geschnittene Schriftzug
ist grün, das umliegende grüne Korn wird gelb...
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Nach der Baustellensäuberung beginnen die Aushubarbeiten mit
dem Bagger. Bei dieser Aufnahme ist bereits die zukünftige
Lage des S-HOUSE schön ablesbar
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Nun geht es darum die oberen 50 cm Erdschicht abzutragen
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Lehmputzgewinnung,
Vorbereitung des Erdwärmetauschers
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Aushub der Punktfundamente und des Installationsschachts. Das anfallende
Erdmaterial, gut von der Humusschicht getrennt und damit frei von
organischen Einschlüssen, wird später noch benötigt...
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Die sorgfältige Lagerung des lehmigen Aushubmaterials ist
wichtig, da der Lehm später als Putz auf die Strohballen verwendet
wird. Daher auch die gewissenhafte Trennung von der Humusschicht
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Nach Aushub des zentral unter dem S-HOUSE situierten Installationsschachts
wird dessen Schalung errichtet
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Herstellung
ressourceneffizienter Punktfundamente
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Die Hohlräume für die Punktfundamente wurden nach dem
Ausheben mit Folien ausgekleidet, um ein späteres Entfernen
der Fundamente zu erleichtern
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Jedes einzelne Punktfundament ist zur Erleichterung der späteren
Entfernung und Entsorgung nicht nur mit Folie eingepackt sondern
zusätzlich mit einem Auszugsgriff versehen
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Ein Blick über den Bauplatz zeigt die Anordnung der Punktfundamente
die zukünftigen Gebäudegrenzen des S-HOUSE
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Die fertigen Punktfundamente wurden mit einem Minimum an Betonverbrauch
errichtet und sind nun bereit für das S-HOUSE eine tragende
Rolle zu übernehmen...
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Das in der Abendsonne liegende S-HOUSE Logo hat wieder ein neues
Aussehen ...Schriftzug und Untergrund haben ihre Farben getauscht.
Das Getreide ist bald reif und sein Stroh wird nun fertig zum Errichten
der S-HOUSE Wände
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S-HOUSE-Simulation
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Unterlüftete
Gebäudeplatten
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Eine leicht entfernbare Rollierung ersetzt die Versiegelung der
Fläche
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Für die passivhaustaugliche Gebäudehülle wurden
vorgefertigten KLH-Patten angeliefert
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Die unterlüftete Bodenkonstruktion unterstützt den Abfluss
der Kaltluft
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Auf kellerfreiem Fundament sind die Bodenelemente an die Oberkonstruktion
angepasst
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Strohballengedämmte
Bodenelemente
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Der Boden wird, wie die gesamte S-HOUSE Gebäudehülle,
mit Strohballen gedämmt
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Die Strohballen müssen vor ihrem Einbau auf Feuchtigkeit überprüft
werden
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Zwischen den Strohballen werden die Hohlräume sorgfältig
mit Stroh ausgestopft
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Das obere Bodenelement wird wärmebrückenfrei direkt auf
die Strohdämmung gelegt
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Über passivhaustaugliche Anschlussdetails werden die Bodenplatten
zusammengefügt
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Der Bodenaufbau, eine neu entwickelte Sonderkonstruktion, ist nun
fertiggestellt
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Aufbau
der Gebäudehülle mit luftdichten passivhaustauglichen
Anschlussdetails
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Luftdichte Anschlüsse zwischen Boden und Wandelementen sind
ein essentieller Bestandteil
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Im S-HOUSE werden neue Lösungen für passivhaustaugliche
Wandkonstruktionen umgesetzt
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Statische Innovationselemente ermöglichen weitestgehend metallfreie
Anschlüsse
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Die Südfassade ist für eine passive Solarnutzung konzipiert
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Spezielle Sonderkonstruktionen wurden für passivhaustaugliche
Wandöffnungen vorgefertigt
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Im Installationsschacht werden die Versorgungsleitungen der Passivhaushülle
gebündelt
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Der Anschluss zum Installationsschacht ist wärmebrückenfrei
mit Stroh ausgestopft
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Nach Fertigstellung des Erdgeschosses wird die massive Deckenplatte
einjustiert
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Die Deckenelemente werden zu einer luftdichten Konstruktion zusammengesetzt
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Die gesamte Massivholz-Plattenkonstruktion ist in metallfreier
Ausführung realisiert
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Die Gebäudehülle wird während der Errichtungsphase
vor Witterungseinflüssen geschützt
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Die Wandelemente des Obergeschosses werden mit der Zwischendecke
verbunden
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Die Wandelemente des Obergeschosses werden mit der Zwischendecke
verbunden
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Ohne Folien/Schäumen aus fossilen Rohstoffen wurde das Obergeschoss
luftdicht aufgesetzt
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Strohballengedämmtes
Deckenelement
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Die erste Deckenplatte ist bereits montiert und schließt
einen Teil des Obergeschosses ab
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Mit einem lösungsmittel- und formaldehydfreien Klebstoff werden
die KLH-Platten verbunden
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Mit Montage der letzten Deckenplatte ist die passivhaustaugliche
KLH-Hülle fertiggestellt
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Wärmebrückenfreie
Strohwandaufbauten
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Die Nordfenster im Obergeschoss bieten einen fantastischen Ausblick
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Innovative materialoptimierte statische Elemente sind ein wesentlicher
Bestandteil
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Das S-HOUSE fügt sich in die umliegende Vegetation ein
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Auf der fertiggestellten Dachkonstruktion liegt die temporäre
Witterungs-Schutzhülle
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Auch die Deckenelemente werden umweltfreundlich und nachhaltig
mit Stroh gedämmt
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Die wärmebrückenfreie Strohdämmung muss dicht und
ohne Hohlräume verlegt werden
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Die Deckendämmung auf Basis nachwachsender Rohstoffe ist rasch
fertiggestellt
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Besonders jetzt ist das gesamte Gebäude mit einer temporären
Abdeckung zu schützen
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Der Dachaufbau mit wärmegedämmter Decke und separatem
Dach ist nun klar verifizierbar
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Die Belüftungsebene zwischen der wärmegedämmten
Decke und Dach hat thermische Gründe
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Die Strohwandaufbauten werden mit Holzdübel in der auskragenden
Bodenplatte fixiert
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Holzdübel verankern Hanfschnüre mit lösungsmittel/formaldehydfreiem
Klebstoff in den KLH-Platten
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Hanfschnüre spannen die Strohballen an die KLH-Hülle
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In Strohballen gesteckte Holzstangen verbinden zwei Strohballenebenen
miteinander
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Jede neue Strohballenebene wird auf die Holzstangen in den Strohballen
darunter gesteckt
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Die Strohdämmebene des S-HOUSE ist fertiggestellt, das gesamte
Gebäude ist in Strohballen gepackt.
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Die Strohballen bieten eine strukturierte, ebene Oberfläche,
die sich optimal als Putzuntergrund eignet und eine Alternative
zu den sonst üblichen Folien darstellt.
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Der Lehmputz wird direkt vor Ort gewonnen, indem das Aushubmaterial
der Punktfundamente und des Installationsschachts aufbereitet wird.
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Mittels Sieb werden grobe Steineinschlüsse vom Aushubmaterial
getrennt.
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Das gesiebte Aushubmaterial wird vor Ort mit Sand abgemagert und
mit Wasser aufbereitet.
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Die fertige Materialmischung kann nun in eine Putzmaschine eingefüllt
werden.
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Die Putzmaschine mischt das Lehmmaterial zu einem homogenen Grobputz.
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Der Lehmputz wird maschinell direkt auf die Strohballen gespritzt,
die raue Strohballenoberfläche bietet dafür einen geeigneten
Untergrund.
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Mit der maschinellen Aufbringung schreitet das Verputzen rasch
voran.
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Nach dem Aufbringen wird das Lehmmaterial glatt verstrichen.
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Das Aufbringen und Verstreichen des Lehmputzes wird von zwei Verarbeitern
parallel durchgeführt.
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In der Strohdämmebene sind Testboxen für alternative
Dämmstoffe wie zum Beispiel Kork, Hanf und Flachs integriert.
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In den Boxen zeichnen Wärmestromplatten, Feuchte- und Temperaturfühler
die Messwerte der Dämmstoffe auf.
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Der Lehmputz übernimmt die Funktion einer Schutzhaut für
die Strohballen.
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Anlieferung der Passivhausfenster der Firma Bittermann für
die Ost-, West- und Nordseite des Gebäudes.
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Einbau der Fenster im Obergeschoß der Nordseite. Der Rahmen
besteht aus Lärchenholz.
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Die Anschlüsse Fensterrahmen und Wandkonstruktion werden luftdicht
ausgeführt.
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Die Fenster werden auf dem mit Holzdübeln an der KLH-Wand
befestigten Rahmen luftdicht montiert.
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Die fertig eingebaute Fensterfront im Obergeschoß an der
Nordseite. Der Wärmedämmwert der Fenster entspricht den
Anforderungen des Passivhauses und liegt bei 0,8W/mK.
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Innenansicht der Fenster der Nordseite im Obergeschoß
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Fenster nordseitig im Erdgeschoß
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West- und ostseitig sind raumhohe Fenster eingebaut. Die Oberflächenbehandlung
erfolgte mit einem Produkt auf Pflanzenölbasis der Firma AURO
Naturfarben.
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Prototyp
TREEPLAST Schraube und Spritzgussform
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Das Granulat, der Rohstoff für die TREEPLAST Schraube, besteht
aus Lignin mit einem Anteil an Holzfasern und ist zu 100% biologisch
abbaubar, jedoch wasserbeständig.
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Bei jedem Spritzvorgang werden 2 Schrauben hergestellt. Die Produktion
erfolgt auf gängigen Spritzgussmaschinen. Die Verarbeitung
des Materials unterscheidet sich kaum von konventionellen Kunststoffen.
Die optimale Einstellung der Maschine erfordert jedoch entsprechend
umfassendes Know-how und Erfahrung des Spritzgießers.
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Die ersten TREEPLAST Schrauben bei der Bemusterung. Die durchgeführten
Materialtests zeigten, dass die Schrauben die geforderten mechanischen
Anforderungen auf Zug- und Scherkraft erfüllen.
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Mit Hilfe der Bionik wurden die Formen der Schraube optimiert und
anstatt technischer Radien natürliche Übergänge gewählt,
die die Spannungsspitzen vermeiden und den Martialverbrauch minimieren
und gleichzeitig die Belastbarkeit und die Lebensdauer vergrößern.
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Holzfassade
mit TREEPLAST Schrauben befestigt.
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Die TREEPLAST Schraube dient als Befestigungselement für die
Lattung der hinterlüfteten Fassade. Sie ermöglicht eine
einfache und sichere Montage an der Strohballendämmebene.
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Mit einer speziell angefertigten "Nuss" kann die Schraube
mittels gängiger Ratsche in wenigen Sekunden eingeschraubt
werden.
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Lattung und Dämmebene sind mit der Schraube fest verbunden
und ermöglichen einen wärmebrückenfreien Wandaufbau.
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Die fertige Unterkonstruktion für die Sichtfassade mit regelmäßiger
Befestigung durch die TREEPLAST Schrauben.
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Die mit einer speziellen AURO Lasur vorbehandelten Fassadenbretter
werden, falls notwendig, auf der Baustelle abgelängt.
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Die Sichtfassade wird von unten beginnend mit Holzdübeln an
der Längslattung montiert.
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Die Dübel sind aus Buchenholz gefertigt. Die Befestigungslöcher
werden vorgebohrt, mit Leim ausgefüllt und die Dübel eingeschlagen.
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Die Sichtfassade beinhaltet keine metallischen Materialien. Durch
die unterschiedlich breiten Bretter entsteht ein natürliches
Erscheinungsbild. Außerdem ist dadurch eine effizientere Nutzung
des Baustoffs möglich und es entstehen weniger Produktionsabfälle.
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Die teilweise fertig gestellte Fassade an der Nordseite.
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Die fertige Holzfassade der Westseite. Nach der Montage wurde die
gesamte Fläche ein zweites Mal oberflächenbehandelt.
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