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Aktuelles

  27.09.2006 14:05
  KUNST IM GARTEN
 

Der Künstler Johannes Löberbauer aus Grünau i. Almtal schuf für den im Entstehen begriffenen Schaugarten am "Böheimkirchner Zentrum für Angepasste Technologie" zwei Vollholzskulpturen aus Tannen- und Eichenholz.

"Staunender" (Finnische Fackel Figur) ist eine aus Tannenholz gefertigte Figur, die nach einem Jahr Verwitterung (Kopf mit Leinölfirnis eingelassen, Körper unbehandelt) mit der Motorsäge eingeschnitten und wie eine finnische Fackel verbrannt wird. Dabei schafft das Feuer eine neue, vom Zufall beeinflusste Skulptur. Ein Überbleibsel entsteht, bei dem zwar noch einzelne Elemente der hölzernen Ausgangsfigur zu erahnen sind, aber im Grunde entsteht aus dieser Destruktion etwas Neues. Der Stamm wurde vorerst nur mit der Motorsäge bearbeitet, erst die Details und die Oberflächen wurden mit dem Schnitzmesser nachgearbeitet.








"Das Blatt wendet sich" (Drehliege) ist eine aus einem Stück Eiche mit der Motorsäge geschnittene Liege, die einerseits als Gebrauchsgegenstand zu benutzen ist, andererseits als Skulptur zu betrachten ist. Wie der Titel schon vorwegnimmt ist sie formal einem abgefallenen, sich im Wasser durch den Wind drehenden Blatt nachempfunden. Die mit der Motorsäge herausgearbeitete Rohform wurde mit einem elektrischen Handhobel weiterbearbeitet, danach feingeschliffen und mit Auro Gartenmöbelöl eingelassen. Die Liege ruht auf einer Eisenkonstruktion, die es ermöglicht die Liege um 360° zu rotieren.








 
 
 

S-HOUSE

  Mit dem S-House wird das „Faktor 10“-Konzept im Baubereich umgesetzt und den Kriterien nachhaltigen Bauens entsprochen. Die Reduktion des Energieverbrauchs auf ein Zehntel im Vergleich zum heutigen Stand der Technik wird durch den Einsatz der Passivhaustechnologie erreicht. Durch die Verwendung...>>
 

 
Das Gebäudekonzept und die eingesetzten Komponenten entsprechen den gegenwärtigen Bedürfnissen der BenutzerInnen, ohne künftigen Generationen Entsorgungsprobleme zu hinterlassen oder eine Nachnutzung aufzuzwingen. Baustoffe aus Nachwachsenden Rohstoffen stellen eine wesentliche Grundlage für ein nachhaltiges Bauen dar.
 

 
Das Projekt wird innerhalb der Programmlinie "Haus der Zukunft" durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gefördert. Unter "Haus der Zukunft" sind Wohn- und Bürobauten zu verstehen, die im Vergleich zur derzeitigen Baupraxis in Österreich Kriterien der erhöhten Energieeffizienz, des verstärkten Einsatzes erneuerbarer Energieträger, insb. Solarenergie, der erhöhten Nutzung nachwachsender Rohstoffe sowie des effizienten Materialeinsatzes, der vermehrten Berücksichtigung von Service- und Nutzungsaspekten für die BenutzerInnen von Wohn- und Bürogebäuden sowie dem Ziel der mit herkömmlichen Bauweisen vergleichbaren Kosten entsprechen.
 
 
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Das S-HOUSE Projektteam
Ausstellung in Japan
S-HOUSE gewinnt Global 100 ECO-TECH Award
S-HOUSE-Film, Staatspreis 2006
 
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